Rapid Transformational Therapy (RTT®) – Wirkung, Ablauf & Story
Was ist Rapid Transformational Therapy (RTT)? So wirkt Rapid Transformational Therapy
Rapid transformational therapy (RTT) setze ich ein, weil wir damit nicht am Symptom bleiben, sondern an die Ursache gehen.
RTT wurde von Marisa Peer entwickelt und verbindet Hypnotherapie, NLP, CBT und ursachenorientierte Innenarbeit.
Statt nur zu analysieren was wir fühlen oder tun, erkundet rapid transformational therapy, wann und warum ein Muster entstanden ist — meist lange,
bevor wir bewusst denken konnten.
Für weiterführende Informationen zur Methode findest du mehr Details gebündelt auf dieser Seite.
Rapid Transformational Therapy Session: Ablauf in 3 Schritten (Wurzel, Neu-Kodierung, Integration)
Rapid Transformational Therapy hat nichts mit Showhypnose zu tun. Die Klient:innen sind wach, ansprechbar, nur in einem Zustand tiefer innerer Konzentration.
- Wurzel identifizieren
Nicht „Was ist dein Problem?“, sondern: „Wann hat dein System gelernt, dass du so reagieren musst?“ - Neu kodieren
Alte Programme wie „Ich darf niemanden belasten“ oder „Ich bin nicht sicher“ werden durch neue, wahrhaftige innere Überzeugungen ersetzt. - Integration
Nach der Sitzung hören Klient:innen 21–30 Tage ein personalisiertes Transformations-Audio, damit das Nervensystem die neue
Version stabil verankert.
Erfolgsgeschichte: Weniger Kopfschmerzen, mehr Lebensqualität
Eine Frau, Ende 40, kam zu mir wegen wiederkehrender, teils lähmender Kopfschmerzen. Ihr Satz war:
„Ich funktioniere – aber ich lebe nicht mehr.“
In der Sitzung zeigte sich kein „medizinischer Grund“, sondern eine viel frühere, tief gespeicherte Erfahrung:
Ein aufdringlicher Familienangehöriger kam ihr als Kind körperlich zu nah. Das löste Angst, Scham und Schuld aus — Gefühle,
die ein Kind nicht mental verarbeiten kann. Also tat ihr Nervensystem das, was Systeme tun, wenn etwas zu viel ist:
Es suchte eine Lösung.
In ihrem Fall lautete diese Lösung: Kopfschmerzen statt innerer Konfrontation.
Wenn man starke Kopfschmerzen hat, denkt man nicht nach, analysiert nicht, fühlt nicht — man übersteht.
Dieses Muster lief über Jahrzehnte unbewusst weiter.
Nach einer einzigen Session und 25 Tagen Integration sagte sie beim Follow-up:
„Die Schmerzen sind nicht mehr mein Zentrum. Ich habe wieder Tage ohne Schmerz. Und wenn sie kommen, machen sie mir keine Angst mehr. Es ist, als wäre zum ersten Mal seit Jahren Luft in meinem Leben.“
Wesentlich war nicht nur Symptomreduktion, sondern spürbare Lebensqualität:
Mehr Kontakt mit Menschen, mehr Leichtigkeit, weniger innere Spannung.
Für wen eignet sich RTT? Anwendungsfelder & Grenzen
- Menschen, die immer wieder gegen alte Muster ankämpfen (trotz Wissen, Coaching, Bewusstsein)
- Innere Blockaden bei Sichtbarkeit, Erfolg, Nähe, Selbstwert oder Körperthemen erleben
- Verstehen wollen, warum sie so fühlen/handeln – und nicht nur, wie man es verhindert
- Bereit sind, aktiv mitzuwirken statt passiv „behandelt zu werden“
Ich arbeite mit rapid transformational therapy u. a. bei: Selbstwertthemen, chronischem Stress, innerer Überforderung, emotional geprägten Körpersymptomen,
Ess- & Kontrollmustern, Beziehungsmustern, Angst & Leistungsblockaden.
Mein Fazit: Ursache statt Symptom – mit Integrationsphase
- Tiefe ohne Drama — Ursachenarbeit ohne retraumatisierendes Wiedererleben
- Schnelligkeit mit Integrationsphase — oft 1–3 Sitzungen je Thema statt jahrelanges „Durchsprechen“
- Selbstermächtigung statt Abhängigkeit — kein endloser Therapiezyklus, sondern echte Neuverschaltung
- Arbeit an der Ursache — nicht nur Pflaster aufs Symptom
Rapid transformational therapy ist kraftvoll — aber kein Wunderversprechen. Nicht jeder Mensch ist regressionsfähig oder in der aktuellen Lebenslage stabil genug dafür.
Und: Veränderung braucht Mitarbeit, nicht Magie.
„Das Problem war nie ich — es war ein altes Programm. Und Programme kann man umschreiben.“
Genau dieser Moment der inneren Freiheit ist der Grund, warum ich RTT anbiete.





